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Ratisbona Cup Regensburg – Medaillen und Platzierungen zum Jahresabschluss

 

Traditionell fahren die Leistungsgruppen vor Weihnachten zum Ratisbona Cup nach Regensburg, der in diesem Jahr zum 19. Mal ausgetragen wurde. Auf der 50m Meter Bahn des Westbades erkämpften sich die Schwimmerinnen und Schwimmer wieder zahlreiche Medaillen und gute Platzierungen. Trainer Dimi Goudinoudis und der sportliche Leiter Dirk Opavsky begleiteten die 23 Athleten von Freitags bis Sonntag und zogen am Ende des Wettkampfes ein positives Fazit. Der Ratisbona Cup in Regensburg ist mit mehr als 600 Athleten und über 3700 Starts eine der grössten Jugendschwimmveranstaltungen im süddeutschen Raum und zieht auch viele Wassersportler aus dem benachbarten Ausland an.

Für den SV Ottobrunn holten folgende Schwimmerinnen und Schwimmer Medaillen aus dem Regensburger Wasser:

 

Gold

Fabian Komma (Jg 2000) 400m Lagen 5:22,38

Lorie Seranski (Jg 2004) 50m Rücken 34,81

Silber

Fabian Komma (Jg.2000) 400m Freistil 4:41,63

Leon Haslinger (Jg 2005) 200 m Brust 3:16,53

Fabian Mende (Jh.2004) 200m Schmetterling 2:45,96

Julius Platzer (Jg.2003) 100m Brust 1:19,89, 200m Lagen 2:38,20, 50m Brust 0:35,36

Lorie Seranski (Jg.2004) 200m Rücken 2:41,55

Xaver Zach (Jg.2004) 100m Rücken 1:17,22, 200m Rücken 2:45,06, 400m Lagen 6:00,24

Bronze

Leon Haslinger (Jg 2005) 100m Brust 1:34,29

Julius Platz (Jg 2003) 50m Freistil 0:28,88

Lorie Seranski (Jg.2004) 100m Rücken 1:16,71

Xaver Zach (Jg.2004) 1500m Freistil 22:36,86

Hier geht es zu der Bildergalerie aus Regensburg

Erstes Kräftemessen der Saison - Erfolgreicher Einstieg des SV Ottobrunn in die neue Schwimmsaison 2016/2017

Beim Internationalen Hohenbrunner Herbst-Schwimmfest 2016 am 01. und 02. Oktober war der Schwimmverein Ottobrunn zahlreich mit 37 Teilnehmern vertreten. Bei den insgesamt 221 Starts der Schwimmer des SV Ottobrunn konnten den ersten Platz und damit eine Goldmedaille erringen: Leon Haslinger (400m Lagen und 200m Brust), Fabian Mende (200m Rücken), Julius Platzer (50m Brust), Amrei Küsel (200m Brust), Birte Schiemann (200m Lagen) und Steffen Müller (50m Brust). Außerdem konnten von den Sportlern des SVO zahlreiche weitere Medaillen gewonnen werden.
Für die Finalteilnahme konnten sich darüber hinaus Viet Nghia Truong, Paulina Witt, Annika Kellerer und Raphael Schultes qualifizieren. Die Trainer Dimi Goudinoudis (LG1 und LG2), Ricarda Busch (LG2b) und
Christiane Mayer-Pläp (LG2b, LG3) waren nach dem 2-tägigen Wettkampf sehr zufrieden mit ihren Sportlern und den neuen Bestzeiten.

Protokoll Herbstschwimmfest Riemerling 2016

Saison-Rückblick 2015/16

Die Schwimmer aus den Leistungsgruppen 1 und 2 des SV Ottobrunn waren in dieser Saison auf bis zu 14 regionalen, überregionalen und internationalen Wettkämpfen, um sich für die Oberbayerischen, die Bayerischen und die Süddeutschen
Meisterschaften zu qualifizieren. Dazu trainierten die Athleten 5 bis 6 mal pro Woche - in den Schulferien teilweise sogar zweimal täglich. Das Trainerteam der Leistungsgruppen 1 und 2 - Marion Purschke, Ute Schäfer, Tom Diller, Harry Lindner
und Dimi Goudinoudis gelang es so auf den Oberbayerischen Meisterschaften 21 Schwimmer zu melden und 11 Medaillen zu gewinnen.

Süddeutsche Meisterschaften in Wetzlar

Für die Süddeutschen Meisterschaften konnten sich in diesem Jahr sieben Schwimmer des SV Ottobrunn qualifizieren.
Felix Beckering, Fabian Komma, Fabian Mende, Julius Platzer, Birte Schiemann, Carolin Seeger und Lorie Seranski schafften die harten Pflichtzeiten und den Sprung nach Wetzlar.
Von Freitag bis Sonntag traten die Schwimmer im Mehrkampf, aber auch in den Einzeldisziplinen an und erreichten hervorragende Ergebnisse zwischen Platz 4 und Platz 14 im Mehrkampf. In einzelnen Disziplinen des Mehrkampfs, der aus 5
verschiedenen Disziplinen besteht, konnte sogar Platz 3 in Süddeutschland erreicht werden. Das war ein großartiger Erfolg für alle!

BAYERISCHE MEISTERSCHAFTEN VOM 22. BIS 24. JULI

Das Ende der Saison wird wie jedes Jahr durch die Bayerischen Meisterschaften am letzten Wochenende vor den Sommerferien markiert. In Würzburg traten in diesem Jahr 6 Schwimmer des Schwimmvereins Ottobrunn an, denen es gelungen war die strengen Pflichtzeiten zu erfüllen. Dabei traten die Schwimmer in den verschiedensten Disziplinen an: von 400 Meter Freistil, über 200 Brust bis hin zum Sprint über 50 Meter Schmetterling war so gut wie jede Disziplin des Schwimmsports vertreten. Viele neue persönliche Bestzeiten und sogar zwei Medaillen für Julius Platzer über 50 Meter Delphin (Platz 2) und über 50 Meter Rücken (Platz 3) rundeten die Saison ab.

Erfolgreiches Wochenende bei den Oberbayerischen Kurzbahnmeisterschaften

32 Schwimmerinnen und Schwimmer waren mit ihren Trainern Dimi Goudinoudis (LG1, 2) und Christiane Mayer-Pläpp (LG 2B und LG 3) zu den Oberbayerischen Kurzbahnmeisterschaften in Eichstätt vom 22.-23.Oktober 2016 gefahren. 35 oberbayerische Vereine schickten 509 Schwimmer in die Schwimmhalle des Polizeisportvereins Eichstätt.

Bei 152 Starts konnten die Ottobrunner Schwimmer 33 Medaillen erringen, davon sieben Titel als oberbayerischen Meister. Hervorzuheben ist hier die Leistung von Leon Haslinger (Jahrgang 2005), der mit fünf Gold- und einer Silbermedaille herausstach. Ebenfalls aus dem Jahrgang 2005 konnte sich Hannes Grohmann zwei Oberbayerntitel sichern (Oberbayerischer Kurzbahnmeister  in 50 R und 100 F, Zweiter in 100 Rund dritter in 200 R und 200 F. Benjamin Weber (JG 2004) mit 2 Silber und 2 Bronzemedaillien, Daniel Fackler (JG 2004) mit 3 Silbermedaillien, Steffen Müller (JG 2006) mit 2 Bronzemedaillien sowie Benjamin Mai (JG 2006) mit 1 Bronzemedaillie rundeten das Ergebnis ab.

Den Ottobrunner Athleten gelang es bei fast allen Starts ihre Meldezeiten zu unterbieten und neue persönliche Rekorde aufzustellen. Für das Trainerteam eine Bestätigung ihrer guten Leistung zum Saisonstart.

Bild: Zufriedene zeigte sich Trainer Dimi Goudinoudis, hier mit Medaillengewinnern Adam Webb (l.) und Eskil Schiemann (r).

 

Ergebniss-Protokoll Obb.Kurzbahn Eihstätt 2016

Kitzbühel, Klagenfurt, Grassau und Hawaii – SVO Triathleten beenden eine erfolgreiche Saison.

Schwimmen ist die Angstdisziplin vieler Triathleten – was liegt da nicht näher als das Schwimmen dort zu trainieren, wo der Sport zu Hause ist – im Schwimmverein. Seit 6 Jahren existiert die Triathlonabteilung des SVO unter der Leitung von Ex-Profi-Triathletin Ute Schäfer. Vom Breitensportler bis zum Weltmeisterschafts-Aspiranten haben hier Triathleten eine Heimat gefunden. Darüber hinaus profitieren auch die Nachwuchs-Triathleten von der Schwimmstärke und feiern ihre ersten Erfolge.

Am vergangen Wochenende war mit Jonas Grünewald ein SV-Ottobrunn Triathlet am Start bei den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii. Beeindruckende 10 Stunden und 6 Minuten benötigte er für die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und dem abschließenden Marathon durch die Lavafelder von Big Island. Qualifiziert hatte sich der 24jährige Ingenieur beim diesjährigen Ironman-Rennen in Maastricht, wo er seine Altersklasse gewinnen konnte.

Im Jugendbereich konnten sich in diesem Jahr die Brüder Alex und Adam Webb gegen starke regionale und überregionale Konkurrenz durchsetzen.. Im DTU Triathlon Jugend-Cup, einer bundesweiten Wettkampfserie, die aus drei Triathlonwettkämpfen (Forst, Bocholt, Nürnberg) über die Sprintdistanz besteht, qualifizierten sich Adam und Alex für das Finale im Rahmen der jährlichen deutschen Nachwuchsmeisterschaften in und um den Nürnberger Dutzendteich. Hier ging es über 400 m Schwimmen, 10 km Rad und 2,5 km Laufen.

Alex Webb verließ mit nur 18 Sekunden Rückstand auf den Führenden den großen Dutzendteich und sicherte sich einen Platz in der ersten Radgruppe. Trotz zahlreicher Stürze auf der nassen, kurvigen Fahrbahn stieg Alex als 8. vom Rad und konnte mit einer starken Laufleistung noch auf den hervorragenden 5. Platz in einer Endzeit von 32:36min vorlaufen. Mit dieser Leistung qualifizierte sich Alex Webb für den D-3 Bayernkader. Sein Bruder Adam erzielte in der Saison 2016 den 2.Platz bei den Bayerischen Meisterschften und darf im nächsten Jahr im D-4 Perspektivkader starten.

Adam Webb (l.), Lorie Seranski (m.) und Alex Webb (r.) beim Grassau Triathlon

Deutsche Meisterschaften Freiwasserschwimmen in Hamburg 2016

Elbewasser statt Chlorgeruch und Bojen statt Rollwende – Freiwasserschwimmen ist eine eigene Sparte im Deutschen Schwimmverband mit zahlreichen, international sehr erfolgreichen Schwimmern. Drei Schwimmerinnen des SV Ottobrunn fuhren in diesem Jahr nach Hamburg zu den Deutschen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen. Nele Firngens Jahrgang 2003, sowie Lorie Seranski, Jahrgang 2004, traten im Wettbewerb über die 2.5 km lange Strecke gegen sehr starke Konkurrenz aus dem ganzen Bundesgebiet an. In der Dove-Elbe, einem Nebenarm der Elbe, der den Olympiastützpunkt der Ruderer beherbergt, mussten die zwei  Schwimmerinnen einen Zwei-Runden Kurs absolvieren. Schon der Start ist ein Erlebnis bei den Freiwasser-Wettbewerben: Nicht vom Startblock, allein und unbehindert, sondern dicht an dicht aufgereiht im Wasser geht es nach dem Startschuss richtig zur Sache. Damit es dort fair zugeht, wird das Geschehen von zahlreichen Kampfrichtern beobachtet, die Schwimmer, die ohne Neopren-Schwimmanzug in der 21 Grad warmen Elbe um Sieg und Platzierung ringen, sind durch Startnummern auf den Badekappen, Oberarmen und Schultern gut zu identifizieren.

Die jüngste Ottobrunner Starterin Lorie Seranski kam nach 39:07 min am Anschlagbrett an. Nele Firnges schwamm den Zwei-Runden Kurs in 37:23 min. Beide Schwimmerinnen konnten sich mit diesen Zeiten im Mittelfeld behaupten.

Am zweiten Wettkampftag fand das Staffelrennen über drei mal 1,25 Kilometer statt. Hier ergänzte Carolin Seeger, Jahrgang 2003, das Ottobrunner Team. Allerdings mussten sich hier die drei Schwimmerinnen gegen weitaus ältere Athleten bis zum Jahrgang 1997 durchsetzen. Das Staffelrennen zeichnet sich unter anderen dadurch aus, dass die zweite und dritte Schwimmerin im Wechselbereich frei schwimmend auf ihre Staffelkollegin warten muss. Der richtige Zeitpunkt, vorher in die Elbe zu springen und die ca.50m bis zum Wechselbereich zurückzulegen und die Kameradin zu erkennen, war daher sehr wichtig. Lorie Seranski als Startschwimmerin hatte anfangs mit dem großen Starterfeld zu kämpfen und übergab an Carolin Seeger als zweite Starterin, die auf der folgenden Runde sogar noch einige Plätze gut machen konnte. Nele Firnges brachte die Staffel mit einer Endzeit von 56:16 min in das Ziel.


Freiwasser DM 2016 in Hamburg Website

Ergebnisse Freiwasser DM 2016